Aktuelle Seite: » Home

Home

Die UNION BERATENDER INGENIEURE e.V. – U.B.I.-D.
BUNDESVERBAND FREIBERUFLICHER INGENIEURE – BFI

ist ein Berufsverband, der als Standesorganisation die gemeinsamen rechtlichen, beruflichen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Belange der Freiberuflichen und Beratenden Ingenieure vertritt.

Unser Verband ist parteipolitisch, gewerkschaftlich und konfessionell neutral.

Unsere Hauptaufgabe sehen wir in der Interessenvertretung und der Öffentlichkeitsarbeit für Ingenieure. Unterstützen Sie uns in unserer Aufgabe, Ihre Interessen in der Gesellschaft und in der Politik wirksam wahrzunehmen.

Aktuelles:

UNVERBINDLICHE GEHALTSTARIFEMPFEHLUNG 2015

Jedes Jahr erarbeitet unser Partnerverband, der ARBEITGEBERVERBAND DEUTSCHER ARCHITEKTEN UND INGENIEURE e.V. – ADAI eine unverbindliche Gehaltstarifempfehlung für technische und kaufmännische Angestellte und Auszubildende.

Der ADAI vertritt die gemeinsamen Interessen von über 5.000 freiberuflichen Architekten und Ingenieuren. Für die Architekten-/Planungsbüros, Beratenden Ingenieure/ Ingenieurbüros hat der Verband diesen unverbindlichen Tarifvorschlag erarbeitet. Es handelt sich dabei lediglich um eine Empfehlung.

Zwar besteht derzeit in der Bundesrepublik Deutschland ein Tarifvertrag für die Branche der Architekten und Ingenieure. Allerdings gehört nur ein geringer Anteil der Ingenieur- und Architekturbüros von unter 1 % dem Arbeitgeberverband an, der diesen Vertrag abgeschlossen hat. Für alle anderen Büros ist dieser Tarifvertrag nicht verbindlich.

Tarifverträge sind nach unserer Meinung nicht die richtige Form für Freiberufler. Die Mitarbeiter sollen leistungsgerecht bezahlt werden. Hier genügt deshalb eine Richtlinie, um den einzelnen Büros einen Spielraum je nach Leistungsfähigkeit zu geben.

Gegenüber dem Jahr 2014 erfolgte eine Anhebung der Gehaltstarifempfehlung um 2 %. Eine Ausnahme stellen die Gehälter in der Gehaltstabelle unter T1/K1 dar, die unter Berücksichtigung der Einführung des Mindestlohns stärker erhöht wurden.

Die Sätze für Arbeitslöhne in den “neuen” fünf Bundesländern sind um 5% auf 95% gestiegen.

Die Urlaubsdauer wird nicht mehr nach Lebensalter gestaffelt, da sich die Rechtsprechung unter dem Aspekt des Gleichbehandlungsgrundsatzes geändert hat. Differenzierungen aufgrund Alters sind nur noch unter Ausübung eines Ermessenspielraumes möglich, bei der auch die Art der Tätigkeit ein Rolle spielt. Da jeder Einzelfall betrachtet werden muss, besteht hier eine erhebliche Rechtsunsicherheit.

Es werden daher nun für Angestellte einheitlich 24 Arbeitstage (bezogen auf eine 5-Tage-Woche) empfohlen.

Für Jugendliche unter 18 Jahren gilt §19 Jugendarbeitsschutzgesetz.

Eine Sondervergütung wie in § 8 kann zusätzlich gewährt werden. Allerdings besteht nach einer Änderung der Rechtsprechung fast nicht mehr die Möglichkeit, im Arbeitsvertrag einen Freiwilligkeitsvorbehalt bezüglich einer Sonderzahlung zu vereinbaren. Wenn eine Sondervergütung arbeitsvertraglich geregelt ist, so gilt sie i.d.R. als verbindlich.

Sie finden die GTE 2015 unter DOWNLOAD.

 

Aktuelles zur Steuerschuldnerschaft bei Bauleistungen

Vor einiger Zeit gab es Änderungen zur Steuerschuldnerschaft bei Bauleistungen aufgrund der Rechtsprechung des BFH. Der BFH hatte u. a. dahingehend entschieden, dass die Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers (sog. Reverse-Charge-Verfahren) bei Bauleistungen nur dann eintreten soll, wenn die Bauleistungen tatsächlich zur Ausführung von Bauleistungen verwendet werden. Die Finanzverwaltung hatte die Sichtweise der Rechtsprechung akzeptiert und ab dem 15.02.2014 für zwingend erklärt. Die bauwerksbezogene Betrachtung des BFH wird jedoch nicht mehr lange Bestand haben. Auf Basis einer Gesetzesänderung (BR-DS 291 / 14) wird es mit Wirkung zum 01.10.2014 erneut zu Anpassungen kommen. Daneben sind bereits ab dem 31.07.2014 Regelungen zum Umgang mit dem Vertrauensschutz in die ursprüngliche Finanzverwaltungsauffassung wirksam geworden.

Lesen Sie den Artikel von RA und Steuerberater Tobias Schneider, CMS GmbH Steuerberatungsgesellschaft, Stuttgart hier:  Schneider_Steuerschuldnerschaft

 

Studiengang Energiemanagement

Zum Wintersemester 2014/2015 startet das ZFUW der Uni Koblenz-Landau wieder seine berufsbegleitenden Fernstudiengänge „Energiemanagement“ (M.Sc.) und „Angewandte Umweltwissenschaften“ (Dipl.). Die Studiengänge richten sich vor allem an Ingenieure, Natur- und Wirtschaftswissenschaftler, die in den entsprechenden Branchen tätig sind und ihre Kenntnisse und Kompetenzen auf wissenschaftlichem Niveau erweitern und vertiefen möchten. Bewerbungsschluss ist der 15. September 2014.

Inhaltliche Schwerpunkte des Energiemanagements sind

  •          Regenerative Energiesysteme
  •          Energiepolitik
  •          Energierecht
  •          Energiewirtschaft
  •          Energieeffizienz u.a.m.

Kosten: ab 795 € / Semester

Inhaltliche Schwerpunkte der Angewandten Umweltwissenschaften sind

  •          Ökologie
  •          Umweltrecht/-management
  •          Abfall- & Wasserwirtschaft
  •          Immissions- & Bodenschutz
  •          Altlastensanierung u.a.m.

Kosten: ab 635 € /Semester

Das Fernstudium am ZFUW kombiniert klassische Fernstudienelemente wie schriftliche Studienmaterialien mit eLearning-Komponenten – so steht fürFragen und zur internen Kommunikation ein betreutes Online-Forum zur Verfügung. Die Studenten lernen während der zentralen Fernstudienphase neben dem Beruf oder in ihrer Freizeit bequem von zu Hause aus mit einem hohen Maß an zeitlicher und räumlicher Flexibilität. Dies kommt vor allem Berufstätigen entgegen. Die zusätzlichen Präsenzphasen finden überwiegend freiwillig an Wochenenden statt.

Weitere Informationen – auch zu den Zulassungsvoraussetzungen erhalten Sie hier: Universität Koblenz-Landau • www.zfuw.uni-koblenz.de • Tel. 0261/287-1571

 

Eurocode EN 1991-1-3: Schneelasten

Ein Regelwerk, das deutschen
Gegebenheiten entspricht?

Eine Veröffentlichung von Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Schwind, Vertreter der UNION BERATENDER INGENIEURE e.V. – U.B.I.-D. BUNDESVERBAND FREIBERUFLICHER INGENIEURE – BFI in der Vertreterversammlung der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau und langjähriges Verbandsmitglied.

weiterlesen…

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.